Cuisine: Bayern

Grüne Spargelsuppe

Ob als Vorspeise oder für den Brunch, das cremige Spargelsüppchen sorgt für kleine Genussmomente am Tisch.

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Pochiertes Rinderfilet auf Gemüsenudeln

Das Filet ist ein Muskel das von den üblichen Schlachttieren kaum betätigt wird, ist das Fleisch besonders zart, mager und saftig. Da Filets nur einen sehr kleinen Anteil der gesamten Muskelmasse eines Schlachttiers ausmachen, sind sie die teuersten Stücke.

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Hähnchen-Pilz-Geschnetzeltes

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Bayrische Brezen

Wie sich am Namen erkennen lässt, wird die Laugenbrezn vor dem Backen in eine Natronlauge getunkt, was ihr sowohl ihr typisches, dunkelbraunes Aussehen verleiht, als auch den herben Geschmack.

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Kürbisschaum-Omelett mit Zwetschgen

Die Kürbisse sind einjährige, selten auch ausdauernde, krautige Pflanzen. Die meisten Arten, darunter alle kultivierten, sind eher mesophytisch und besitzen ein fädiges Wurzelsystem, nur wenige Arten sind xerophytisch und haben ein vergrößertes Wurzelsystem. Die Stängel sind meist niederliegend oder auch kletternd. Die Ranken sind drei- bis siebenfach verzweigt.

Sie sind einhäusig (monözisch). Die Blüten stehen an langen Stielen einzeln in den Blattachseln. Der Kelch ist glockenförmig und hat fünf Zipfel. Die Krone ist mit 6 bis 10 Zentimetern Länge groß, bei beiden Geschlechtern fast gleich groß, glockig, fünfzipfelig, dabei maximal bis zur Hälfte geteilt. Die Blütenfarbe ist goldgelb, Cucurbita okeechobeensis hat cremefarbene Blüten. Die männlichen Blüten haben scheinbar drei Staubblätter, jedoch sind 2 + 2 + 1 verwachsen. Die Staubfäden sind frei, die Staubbeutel sind zu einer Säule verwachsen. Die weiblichen Blüten haben kleine Staminodien und einen drei- bis fünffächrigen unterständigen Fruchtknoten. Der eine Griffel ist kurz und trägt drei bis fünf zweilappige Narben. In einem Diskus und an der Basis des Hypanthiums wird Nektar produziert.

Die Früchte sind drei- bis fünffächrige, sehr große und vielsamige Panzerbeeren. Form, Größe und Farbe variiert je nach kultivierter Sorte sehr stark. Bei den Wildformen ist die Fruchtwand hart und verholzt und bleibt lange intakt. Nach langer Lagerung bleiben im Wesentlichen trockene Fruchtwand, Stiel und Samen übrig. Trockene Früchte sind auch schwimmfähig. Die Samen sind flach, im Umriss oval und haben einen verdickten Rand.

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Mango-Nudeln mit Kalbsfilet

Mangofrüchte werden zum Obst gezählt. Es gibt inzwischen über 1000 Mangosorten, die sich in Form, Größe und Geschmack unterscheiden. Die Früchte werden zu Saft, Kompott, Marmelade und Eiscreme verarbeitet und finden außerdem in Chutneys und Pickle Verwendung. In Europa werden Mangos seit einigen Jahren regelmäßig angeboten, obwohl sie druckempfindlich sind und daher für den Handel ein schwierig zu handhabendes Obst darstellen. Die Reife einer Frucht kann man daran erkennen, dass sie duftet und auf Druck leicht nachgibt. Mangos sind vollreif, wenn auf der Frucht ein bis vier Millimeter große schwarze Punkte zu erkennen sind.

Aus den unreifen Früchten werden in Asien Salate zubereitet, in Thailand zum Beispiel Som Tam.

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Gegrillter Radicchio mit Trüffel

Die echten Trüffeln gehören zu den echten Schlauchpilzen (Pezizomycotina). Traditionell und selbst noch bis in die jüngste Zeit hinein (2006) werden die echten Trüffeln als eigene Ordnung Tuberales behandelt.

Abteilung: Schlauchpilze (Ascomycota)
Klasse: Echte Schlauchpilze (Ascomycetes)
Ordnung: Echte Trüffel (Tuberales)
Familien:
Löchertrüffel (Pseudotuberaceae)
Blasentrüffel (Geneaceae)
Speisetrüffel (Tuberaceae)
Wüstentrüffel (Terfeziaceae)

Aufgrund phylogenetischer Untersuchungen werden die Trüffel heute als Familie der Trüffelverwandten (Tuberaceae) in die Ordnung der Becherlingsartigen (Pezizales) gestellt. Die Wüstentrüffeln mit den Gattungen Terfezia, Cazia, Pachyphloeus und Tirmania bilden eine monophyletische Klade innerhalb der Pezizaceae und sind daher nur noch ein Synonym.

Die Fruchtkörper der Trüffel lassen sich über verschiedene Zwischenstufen aus denen der Becherpilze herleiten (ähnlich wie auch die der Lorchelpilze).[8] Insofern sind alle drei Gruppen untereinander enger verwandt als mit anderen Schlauchpilzen.

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Harmoniecreme mit Saté-Spießen

Die Kurkuma oder Kurkume (Curcuma longa), auch Gelber Ingwer, Safranwurz(el), Gelbwurz(el) oder Gilbwurz(el) genannt, ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Ingwergewächse (Zingiberaceae). Sie stammt aus Südasien und wird in den Tropen vielfach kultiviert.

Das Rhizom ähnelt stark dem des Ingwers, ist jedoch intensiv gelb, das geschälte Rhizom wird frisch und getrocknet als Gewürz und Farbstoff verwendet. Es sind bis zu fünf Prozent typische ätherische Öle sowie bis zu drei Prozent des für die gelbe Färbung verantwortlichen Curcumins enthalten. Das Rhizom wirkt verdauungsanregend.

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Bauernsalat mit Schafskäsedressing

Griechischer Salat, auch Bauernsalat oder Choriatiki (griechisch χωριάτικη σαλάτα), ist eine Vorspeise der griechischen Küche. Er besteht in seiner einfachsten Variante aus Gurken, Tomaten, grünen Paprika, Oliven, Schafskäse (Feta) und Zwiebeln und ist mit Salz, Pfeffer und Olivenöl angemacht.[1] Oft finden Kräuter wie Oregano, Dill oder Majoran Verwendung, teilweise wird auch mit Essig oder Zitronensaft mariniert.

Je nach Region variieren die Zutaten mit gekochten Eiern, grünem Kopfsalat, Weißkohl, Kapern und sogar Fleischstücken.

Auf manchen Inseln werden auf den Tellerboden der Choriatiki Paximadia (griechische zwiebackähnliche Brötchen) gelegt, die nach Einweichen zerstückelt und gemischt werden.

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Apfel-Möhren-Salat

Die Äpfel (Malus) bilden eine Pflanzengattung der Kernobstgewächse (Pyrinae) aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Gattung umfasst etwa 42 bis 55 Arten laubwerfender Bäume und Sträucher aus Wäldern und Dickichten der nördlichen gemäßigten Zone in Europa, Asien und Nordamerika, aus denen auch eine große Anzahl an oft schwer unterscheidbaren Hybriden hervorgegangen ist.

Die weltweit mit Abstand bekannteste und wirtschaftlich sehr bedeutende Art ist der Kulturapfel (Malus domestica). Daneben werden manche aus Ostasien stammende Arten mit nur etwa kirschgroßen Früchten, wie etwa der Japanische Apfel (Malus floribunda), der Kirschapfel (Malus baccata) und Malus ×zumi in gemäßigten Klimagebieten als Ziersträucher und -bäume angepflanzt. Nicht zu verwechseln mit den Äpfeln sind die nicht näher verwandten Granatäpfel (Punica granatum).

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